Albumcover:Dies ist das Cover vom Album: "Ein Mädchen - Ein Album", das am 27.07.2010 erschienen ist. Tracklist

  1. Intro (Lyrics)
  2. Schicksal (Lyrics)
  3. Bilder in mir (Lyrics)
  4. Alltasskit (Lyrics)
  5. Immer das gleiche (Lyrics)
  6. Halbe Ewigkeit (Lyrics)
  7. Alles hier (Lyrics)
  8. Beschäftigungstherapie (Lyrics)
  9. Erklärungsbedarf (Lyrics)
  10. Ohne dich (Lyrics)
  11. Traumskit (Lyrics)
  12. Schließ deine Augen (Lyrics)
  13. Outro (Lyrics)

Der 1. Track mit dem Namen: „Intro“ führt in das Album ein, wie soll es auch anders sein. Beginnend mit einem etwas melancholisch-klingendem Klavier lässt der Track schon die Stimmung des Album erkennen. Der Refrain mit einem hohen Ohrwurmfaktor zieht den Hörer in seinen Bann und hält ihn an, auch den 2. Track zu hören.

Der 2. Track dann ist der thematisch wichtigste Track. Er erklärt eigentlich, aus welcher Geschichte dieses Album entstanden ist und an wen dieses Album gerichtet ist. Gesprochen wird über einen kleinen Jungen, der eine Reise macht, für 3 Wochen und auf dieser Reise ein Mädchen kennen lernt. Dieses Mädchen hat ihn um den Verstand gebracht, da die Geschichte, die die beiden erlebt haben, soetwas besonderes waren, dass dieser kleine Junge ihr einfach die volle Aufmerksamkeit schenken musste.

Der 3. Track: Bilder in mir handelt von den Fotos, die auf der Fahrt entstanden sind, aber auch von den Bildern und Eindrücken, die dieser kleine Junge gesammelt hat. So entstehen Doppeldeutigkeiten, wie zum Beispiel: Wir sind echt auf keinem Photo gemeinsam drauf. Die Interpretation überlass ich jedem selbst, auf jeden Fall merkt man, dass diese Bilder allein nicht ausreichen, denn meine Erinnungen können nicht mehr zu Photos erfrieren, deshalb pack ich es in texte, damit man es hören kann.

Der 4. Track ist das erste von zwei Skits des Albums. Kennst du das?

Der 5. Track: Immer das gleiche ist quasie das davor gehörte Skit in Reimform mit Musik unterlegt. Auf jeden Fall soll er das ausdrücken. Der Track dreht sich um den Alltag, immer passiert irgendwie das Selbe und dieser Junge findet das Mädchen in seinem Alltag leider nicht wieder.

Der 6. Track ist eine logische Schlussfolgerung aus dem zuvor gehörtem Track. Die Vorstellung einfach auszubrechen. Aus dem Alltag, einfach das Unvorstellbare zutun und einfach abzuhaun. Und wer hat sich das nicht mal gewünscht, einfach ein paar der wichtigsten Sachen zu nehmen und einfach mal zu entfliehen, egal ob mit oder ohne Ziel. Das anfangende Klavier symbolisiert schon diese Sehnsucht, und ist für mich ganz besonders ein ziemlich gute Melodie.

Der 7. Track ist meiner Meinung nach der beste und Energie-geladenste Track des Album. Bei der Hälfte des Albums angelangt, wird eigentlich mit der Verzweiflung abgeschlossen … dieser Junge legt sich raus, auf eine Wiese und überall wo er hinschaut, wird er an dieses Mädchen erinnert. Come and take me away. Ganz besonders heftig finde ich den Anfang des Tracks, wo der Track erstmal rückwärts abgespult wird, und das einfach sowas von kalt wirkt … der Track explodiert förmlich mit der hohen gesungenen Stimme am Ende und hat bei dem Einen oder Anderen schon eine Gänsehaut verursacht.

Im 8. Track erkläre ich, wie ich zum Texten und Aufnehmen gekommen bin. Thematisch geht er auf jeden Fall in ne andere Richtung. Mehr ist dazu eigentlich nicht zu sagen, außer vielleicht: oftmals kommt dann bei mir der Zweifel auf, es scheint so hoffnungslos, doch ich scheiße drauf

Der 9. Track ist der einzige Track, der sich nicht direkt an dieses Mädchen richtet. Er ist viel mehr an die Leute gerichtet, die die Tracks hören und nicht wissen, um wen es geht. Sowohl textlich, als auch thematisch und soundmäßig ist es der Track, der sich am meisten von allen anderen unterscheidet. Das allercoolste wär, wenn ihr mir nen Feedback gebt, wenn es euch gefällt, missfällt, oder aufregt, was ihr wirklich gut findet oder was euch stört, wenn ihr diese Tracks hier hört.

Track #10 ist für mich ein ganz besonderer. Thematisch ist er der tiefgründigste, wahrscheinlich relativ harte Kost. Inspiriert für diesen Track wurde ich durch den Track Butterfly Effect, den man sich auf jeden Fall mal antun sollte. (Aber nur den 1., die anderen beiden sind nicht wirklich gut). Dieser Film hat mich auf jeden Fall nachhaltig geprägt. Was wär passiert, wenn ich dich nich kennen gelernt hätte, mich nich jeden tag vor dem hier Alltag rette. An dieser Stelle nochmal ein sehr großes DankeSchön! an Tammy, die den wundervollen Refrain zu diesem Lied beigesteuert hat.

Der 11. Track ist das zweite Skit und vom Aufbau eigentlich genauso, wie das erste. Von daher kommt es einem eigentlich schon bekannt vor. Das Instrumental ist das einzige, das ich komplett alleine aufgenommen habe, und ich bin auch sehr stolz drauf. Benutzte Instrumente waren eine E-Gitarre und eine Viola 🙂

Der 12. Track geht nach dem selben Schema vor, wie Immer das gleiche schon nach dem 1. Skit. So ist Schließ deine Augen ein Track, der sich um Schlaf und Träume handelt. Aufgenommen mit Kompáss ein guter Kumpel von mir. Er hat den Bass, die Gitarre und die Cajon eingespielt. Dieser Track läutet so langsam das Ende des Albums ein, so kann man dieses schlafengehen auch auf das Album übertragen.

Der 13. Track ist auch schon das offiziell letzte Lied. Bleibt nur zu sagen: Ich hab soviel gemacht, ich brauch erstma ne Auszeit, bevor das Verlangen nach mehr wieder aus mir rausschreit. Ich hoffe doch, dass das Echo nich ausbleibt, wir werden ma sehn, ob ein Album überhaupt noch ausreicht

Über Track #13 und #14 verliere ich an dieser Stelle kein Wort, ihr könnt ja selbst in den Kommentaren drüber philosophieren 😉

Hier findet ihr noch die Bilder aus dem Booklet.

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